Transport von Methan – heikel, aber möglich
Beim Transport von Methan sind erfahrene Spediteure gefragt: Das farb- und geruchlose Gas mag zwar harmlos anmuten, erweist sich aber als ausgesprochen gefährlich, wenn es zu brennen beginnt. Viele Unternehmen bemühen daher statt des eigenen Fuhrparks lieber Speditionen, die sich auf den Transport von Methan und anderem Gefahrgut spezialisiert haben. Verständlicherweise wollen sich Unternehmen aber nur ungern blindlings an irgendein Transportunternehmen wenden. Referenzen sind nur schwer auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen. Vertrauen ist gut, Kontrolle aber nicht nur dem Volksmund nach besser. Ereignet sich nämlich aufgrund unzureichender Ladungssicherheit eine Gasexplosion, ist guter Rat teuer. Im günstigsten Fall erwischt es nur den Lkw, im worst case andere Menschen. Nicht nur den Auftraggebern ist also daran gelegen, vor dem Transport von Methan herauszufinden, wie vertrauenswürdig eine Spedition ist und wer sich hinter ihr verbirgt.
Beim Transport von Methan auf Nummer sicher gehen
Um auf Nummer sicher zu gehen, bieten sich beispielsweise Frachtenbörsen an. Tagtäglich finden sich dort tausende neue Angebote ein. Gleichwohl eignet sich natürlich nicht jedes Angebot für den Transport von Methan. Wer jedoch auf eigene Faust sucht, hat die ungleich schlechteren Karten und muss den Spediteuren blind vertrauen. Frachtenbörsen wiederum warten mit einem übersichtlichen Bewertungssystem auf, anhand dessen Unternehmen überprüfen, wie zufrieden oder vielleicht auch nicht zufrieden vorherige Auftraggeber waren. Danach entscheidet sich oftmals, ob der Auftrag für den Transport von Methan erteilt wird. Daraus ergeben sich des Öfteren langlebige Partnerschaften, die Folgeaufträge nach sich ziehen. Unternehmen müssen sich nicht mehr um den Transport von Methan sorgen, während die Spediteure ihre Kapazitäten voll ausschöpfen können.

